Autor Thema: Saarland Antwort Petitionsausschuss  (Gelesen 14187 mal)

Monopolgegner

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Re: Saarland Antwort Petitionsausschuss
« Antwort #15 am: 10.07.14, 11:58 »
Den 1. Punkt hatte ich bereits im Herbst 2013 angesprochen. Jedoch leider ohne Erfolg.  :'(

Es wirkt auch etwas befremdlich auf mich, das zumindest hier im kleinen Saarland nur ne Handvoll sich rebellisch gegen die Scheinkehrer erwehren.

Ich stehe in ständigem telefonischem Kontakt zu 2 weiteren "Rebellen", welche im Umfeld von ca. 10 KM von mir beheimatet sind. Und jeder von uns hat nenn anderen Kehrfürst. Auch stand ich schon mit "SAB" (ist ihm wahrscheinlich entfallen) im Telefonkontakt. ABER,- bevor ich mich ggf. telefonisch verbal so anfahren lassen muss, wie er es hier nonverbal tätigt,- lasse ich es besser und verbleibe mit freundlichem Gruß!

Es ist so, wie es Herr Müller hier verkündet: steter Tropfen höhlt den Stein! Ich hab bisher mehr "Schaden" beim Herrn mit der schwarzen Weste verursacht, wie es ihm lieb erscheint. Und ich denke mal, das dem der Hals anschwillt, wenn ich ihn wieder einmal an den Karren fahre. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang wie schon erwähnt, die kompetente Hilfe seitens Herrn Müller. Und darauf vertraue ich.

Nicht nur Ich!
« Letzte Änderung: 12.07.14, 09:03 von Datko »
Wegen der eingeführten Zensur des Admins in diesem Forum und dadurch Streichungen von Beiträgen, beteilige ICH mich hier an nichts mehr. Wie Viele andere ebenfalls. Ich und viele andere auch aus diesem Forum bin/ sind im Forum: http://www.carookee.com/forum/sfr-reform

SAB

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Re: Saarland Antwort Petitionsausschuss
« Antwort #16 am: 10.07.14, 19:03 »
Da meine Beiträge zensiert wurden von Herrn Datko, habe ich alle gelöscht. Jungs, wurschelt weiter ihr werdet nichts erreichen!

TWMueller

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Re: Saarland Antwort Petitionsausschuss
« Antwort #17 am: 10.07.14, 19:11 »
Sie behaupten allen Ernstes, dass ein DEUTSCHER BEAMTER einen FSB zurückgenommen hat, weil ihm der Antragsteller sympathisch, weil er sich mit der Argumentation, contra Schornsteinfeger identifizieren konnte.

Also, ganz so weit ist es dann zum Glück doch noch nicht, dass unsere "bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger" auch noch den BEAMTEN-Status hätten. In den von mir angesprochenen Fällen hatten die Hauseigentümer Probleme mit den Bezirksschornsteinfegern, die sich OHNE FORMELLE RECHTSMITTEL durch Einschalten (und SACHLICHE Überzeugung) der Aufsichtsbehörde lösen ließen.

Ich glaube, man muss einfach auch mal gedanklich unterscheiden, welches konkrete ZIEL im Einzelfall verfolgt wird. Geht es darum, dass z.B. 2 Kehrungen nach Feuerstättenbescheid auf nur 1 Termin reduziert werden oder will sich jemand AUS PRINZIP mit dem Schornsteinfeger-SONDER-Recht anlegen und strebt eine Gesetzesänderung an?

Natürlich kann der Mitarbeiter der Stadt- oder Kreisverwaltung die Kehrbezirke nicht abschaffen. Aber er kann durchaus einem Bürger zur Seite stehen, wenn es z.B. um die Verlegung eines Termins im Feuerstättenbescheid geht. Und im zweiten Fall kann es schon einen großen Unterschied machen, ob man den Verwaltungsmitarbeiter gegen sich aufbringt oder ob man diesem sachlich gegenübertritt. Der Unterschied könnte sein, dass dieser mal zum Telefonhörer greift und versucht, mit dem Bezirksschornsteinfeger eine Lösung abzusprechen oder alternativ auf stur schaltet und man lediglich zu hören bekommt: "Dass ist alles rechtskonform.".

Man braucht sich doch nur mal eine ganz alltägliche Situation vorstellen. Ein gekaufter Artikel ist defekt. Also geht der Kunde in den Laden und reklamiert.
Der erste Kunde: "Was haben Sie mir da für einen Mist verkauft. Nichts funktioniert so wie es soll. Ich werde Sie verklagen."
Der zweite Kunde: "Guten Tag. Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen. Dies und das funktioniert bei meinem gekauften Gerät nicht. Am liebsten würde ich das Gerät gegen ein funktionierendes umtauschen. Können Sie das selbst entscheiden oder müssen wir erst Ihren Vorgesetzen fragen?"

SIE sind der Mitarbeiter des Geschäfts. Wie würden SIE sich bei diesen beiden sehr unterschiedlichen Ansprachen fühlen? Welcher Kunde hätte eher eine Chance auf Entgegenkommen und Kulanz?

Und auch alle Mitarbeiter der unterschiedlichsten Behörden sind "nur" MENSCHEN. Sie können Dienst nach Vorschrift machen, sich für ein Anliegen egagieren oder abblocken, wenn Sie jemanden auflaufen lassen wollen.

ICH habe halt die Erfahrung gemacht, dass man
gegenüber dem Menschen HÖFLICH, FREUNDLICH und SACHLICH,
aber in der Sache KONKRET und BEHARRLICH
sein sollte.

Aber warten wir doch einfach mal ab, wie der Landrat in diesem Beispiel auf das etwas harsche Schreiben reagieren wird. Sollte dieser verschreckt umgehend zurücktreten, muss ich meine Meinung wohl noch mal überdenken.
« Letzte Änderung: 12.07.14, 09:03 von Datko »
Thomas W. Müller
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Re: Saarland Antwort Petitionsausschuss
« Antwort #18 am: 10.07.14, 19:18 »
Administrator: Joachim Datko: Beitrag gelöscht!
« Letzte Änderung: 13.07.14, 20:54 von Datko »

SAB

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Re: Saarland Antwort Petitionsausschuss
« Antwort #19 am: 10.07.14, 19:21 »
Administrator: Joachim Datko: Beitrag gelöscht!
« Letzte Änderung: 13.07.14, 20:53 von Datko »

TWMueller

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Re: Saarland Antwort Petitionsausschuss
« Antwort #20 am: 10.07.14, 19:54 »
Da meine Beiträge zensiert wurden von Herrn Datko, habe ich alle gelöscht. Jungs, wurschelt weiter ihr werdet nichts erreichen!

Schade, so können die LESER des Forums gar nicht mehr richtig nachvollziehen, um was es ging. Da jedoch oft auch Beitragsteile zitiert wurden, dürften die Texte dieses Threads trotzdem weitgehend nachvollziehbar sein.

Mich ärgert diese Trotzreaktion jedoch doppel.
Zum Einen kann man nämlich auch nicht mehr erkennen, ob es sich um eine GEBOTENE KORREKTUR des Administrators bei einem RECHTSWIDRIGEN oder BELEIDIGENDEN TEXT handelt, oder ob eine abweichende MEINUNG ZENSIERT wurde.

Zum anderen finde ich es verwunderlich, wenn jemand der anderen vorhält, sie hätten "nicht genug Arsch in der Hose" (ich verstehe dies Formulierung NICHT als Beleidigung sondern als umgangssprachliche Redewendung), selbst so dünnhäutig ist, dass Kritik oder die GELBE KARTE des Schiedsrichters (Admin) gleich zu einer Fluchtreaktion führt.

Wie soll denn gegenüber der Verwaltung oder Politik ein Erfolg erreicht werden, wenn schon etwas Gegenwind bei GLEICHGESINNTEN MITSTREITERN zum Rückzug führt?

Schade, ich hatte den Eindruck, dass [SAB] durchaus ein sehr engagierter Mitstreiter ist. Ich glaube jedoch, dass er mit etwas mehr Ruhe, Sachlichkeit und Strategie viel mehr erreichen könnte.

Eine spontane (Über-)Reaktion aus dem Bauch heraus, wie jetzt das Löschen der eigenen Beiträge, könnte sich als sub-optimal erweisen.

Aber das Schöne an einem offenen Forum ist ja, dass niemand gehindert ist, morgen doch wieder AKTIV mit SACHLICHEN und KONSTRUKTIVEN Beiträgen mitzumachen.

P.S.
ICH habe im Übrigen die Beiträge von [SAB], soweit ICH angesprochen wurde, durchaus als DENKANSTOSS verstanden. Etwas mehr SACHLICHE und KONSTRUKTIVE Hinweise wären jedoch schön gewesen. Kritik an der Vergangenheit ist des eine. Aber KONKRETE VORSCHLÄGE für die Zukunft könnten vielleicht viel hilfreicher sein. Ich jedenfalls greife TIPPS und IDEEN jederzeit gern auf.
« Letzte Änderung: 12.07.14, 09:05 von Datko »
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Re: Saarland Antwort Petitionsausschuss
« Antwort #21 am: 12.07.14, 20:26 »
Diejenigen, die diesen Diskussionsfaden nicht von Anfang an mitverfolgt haben, dürfte der verbliebene Rest einige Fragen aufwerfen. Dies kommt daher, dass derjenige, der das Thema ursprünglich eröffnet hatte, seine Beiträge später aus persönlichen Gründen wieder gelöscht hat. Um jeglichen auch nur entfernt denkbaren rechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen, hat der ADMIN zudem den Namen des Schreibers in "SAB" geändert.

Im Prinzip könnte man der Meinung sein, dass dieses Thema nunmehr insgesamt keinen Sinn mehr macht und gelöscht werden könnte. Ich glaube jedoch aus den Zitaten und den Antworten läßt sich dennoch der eine oder andere Hinweis insbesondere für Korrespondenz mit Behörden und der Politik ziehen.

Ich habe nach wie vor geplant, auf das ursprünglich als Grundlage eingestellte Schreiben des saarländischen Petitionsausschusses Stellung zu nehmen. Ich werde das von mir gesicherte Schreiben dann auch wieder in anonymisierter Form einstellen. Wer vorab Fragen hat, kann mich gern telefonisch oder per Mail kontakten.

Leider erweisen derart kritikunfähige Personen wie Herr L. aus dem Saarland (jetzt "SAB") mit ihrem trotzigen Auftreten der Sache teilweise einen Bärendienst. Wer ohne Rücksicht auf andere Leser und Diskussionsteilnehmer seine eigenen Texte aus gekänkter Eitelkeit, nur weil Andere nicht hinreichend Beifall spenden, wieder löscht, disqualifiziert sich als ernst zu nehmender Gesprächspartner und Diskussionsteilnehmer selbst.

Ich hoffe, dass sich unsere anderen Mitstreiter gegen das deutsche Schornsteinfeger-SONDER-Recht von solchen Querelen nicht abschrecken lassen. ICH bin der Meinung, dass HÖFLICHKEIT und SACHLICHKEIT dazu führen, dass man auch in kontroversen Diskussionen GEHÖR findet. GUTE und WAHRE ARGUMENTE werden sich durchsetzen. Und WEITBLICK und BEHARRLICHKEIT können Berge versetzen. Vielleicht gelingt es uns ja so, zumindest den kleinen Hügel der "Kehrbezirke" und der "Bezirksschornsteinfeger" abzutragen.
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