Autor Thema: Unkommentierte Presseberichte  (Gelesen 37780 mal)

Gerd aus Strausberg

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #15 am: 22.12.12, 20:40 »

TWMueller

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« Antwort #16 am: 23.12.12, 21:17 »
Danke für den Link
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Endlich mal ein Pressebericht, der nicht nur das Märchen vom glücksbringenden Schornsteinfeger nachplappert. Im "Ländle" scheint sich ja tatsächlich was zu bewegen. Ob sich die Zeitung auch zu alten CDU-Zeiten getraut hätte, derart kritisch zu berichten? Sei es drum - LESENSWERT !

Und als Fazit sollte jeder, der dem Schornsteinfeger-SONDER-Recht kritisch gegenüber steht, selbst ein klein Wenig AKTIV WERDEN. Es muss ja nicht gleich die Klage beim Verwaltungsgericht sein, aber ein GESPRÄCH mit NACHBARN, FREUNDEN, BEKANNTEN, ARBEITSKOLLEGEN und anderen könnte schon weiterhelfen. INFORMIEREN Sie diese doch mal über die NEUE FREIHEIT AB 2013. Und WARNEN Sie zugleich davor, übereilt SERVICE-VERTRÄGE mit dem ALTEN BEZIRKS-SCHORNSTEINFEGER zu schliessen.

Wer einen solchen Vertragsentwurf vorliegen hat, kann einige Punkte vorab prüfen:

Ist der GENAUE LEISTUNGSUMFANG, den der HANDWERKER erbringen MUSS, IM VERTRAG festgelegt? Ein Verweis auf einen Feuerstättenbescheid reicht nicht.

Ist ein KONKRETER PREIS (Stundensatz / Pauschalpreis - inkl. USt) angegeben? Ein Verweis auf eine per 31.12.2012 außer Kraft tretende KÜO reicht nicht.

Kann der Vertrag JÄHRLICH gekündigt werden? Zu welchem Datum?

Bei auch nur einem NEIN, AUF KEINEN FALL UNTERSCHREIBEN !!!

Und prüfen Sie doch mal, ob der Vertragsentwurf eine WIDERRUFSBELEHRUNG enthält. Kam er mit dr Post, handelt es sich um einen FERNABSATZ, war der Feger plötzlich und unbestellt da, liegt ein HAUSTÜRGESCHÄFT vor.

Aber auch sonst wäre Zurückhaltung angeraten.

2013 werden viele NEUE Schornsteinfeger-Betriebe gegründet werden. Mancher Besitzer z.B. eines Ofen-Studios ist vielleicht Schornsteinfeger-Meister und durfte ohne Kehrbezirk bislang nur nicht in seinem Beruf selbständig arbeiten. Es wird also zusätzliche ALTERNATIVEN im Laufe des Jahres 2013 geben.

Und MITBEWERBER haben Einfluss auf die PREISE und den SERVICE. Also erst mal ABWARTEN, Angebote und Preise vergleichen und erst dann das PASSENDE heraussuchen.

Und diejenigen, die sich GEGEN die VERQUICKUNG von STAAT und WIRTSCHAFT aussprechen, sollten sowieso GRUNDSÄTZLICH der KEHRBEZIRKS-VERWALTUNG (Bezirksschornsteinfeger ist künftig eindeutig eine BEHÖRDE) KEINE HANDWERKLICHEN AUFTRÄGE vergeben.
Wer VERWALTUNGSAKTE erlassen will, darf DARAN NICHT VERDIENEN.
Also:
KEHR- und PRÜF-AUFTRÄGE NUR AN BEZIRKS-FREIE HANDWERKER !!!
« Letzte Änderung: 23.12.12, 21:28 von Datko »
Thomas W. Müller
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Gerd aus Strausberg

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #17 am: 27.12.12, 23:30 »
Schornsteinfeger mit schweren Verbrennungen mit einem Rettungshubschrauber in´s Krankenhaus geflogen.

http://www.rettungsdienst.de/nachrichten/schornsteinfeger-schwer-verletzt-34285

Gerd aus Strausberg

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #18 am: 29.12.12, 22:54 »
Ende des Kaminkehrer-Monopols: Kommt der Schornsteinfeger auch im nächsten Jahr?
 
Ab 2013 müssen sich Hausbesitzer selbst darum kümmern, dass Schornsteine und Feuerstätten gereinigt werden...

Welche Auswirkungen hat das neue Schornsteinfeger-Gesetz?

Aber bitte nicht verunsichern lassen!

Quellenangabe:
http://www1.wdr.de/themen/wirtschaft/schornsteinfeger104.html

Gerd aus Strausberg

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #19 am: 29.12.12, 23:06 »
Am 01.01.2013 fällt das deutsche Kehrmonopol der Schornsteinfeger...

... Millionen Hausbesitzer haben dann erstmals seit 1935 ein Wort mitzureden, wer ihnen aufs Dach steigt - und zu welchem Preis. Der neue freie Wettbewerb um das Fegen der Kamine bereitet den bisherigen Bezirksinhabern offenbar jetzt schon Sorgen, denn viele ... versuchten in den vergangenen Wochen noch schnell, ihre Kunden mit langfristigen Verträgen an sich zu binden...

... wer so einen Vertrag unterschrieben hat, profitiert nicht von der neuen allgemeinen Wahlfreiheit und den damit verbundenen womöglich günstigeren Kehrgebühren...

Quelle:
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wohnen/article112265052/Monopol-der-Schornsteinfeger-faellt.html

Gerd aus Strausberg

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #20 am: 03.01.13, 23:32 »
In diesem Jahr soll eine bundesweit einheitlich geregelte Prüfpflicht für Heizöltanks ab 1000 Litern eingeführt werden... die Verordnung sei derzeit noch in Arbeit und werde wohl erst Mitte 2013 in Kraft treten...  Die Kosten sollen je nach Aufwand der Prüfung bei rund 100 Euro liegen...

Quelle:
http://www.arcor.de/content/leben/wohnen/news/96965942,1,content,Prüfpflicht+für+Heizöltanks+Hausbesitzer+sollten+abwarten.html

Datko

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Re: Service-Verträge
« Antwort #21 am: 04.01.13, 08:51 »
Danke für den Link
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Endlich mal ein Pressebericht, der nicht nur das Märchen vom glücksbringenden Schornsteinfeger nachplappert. Im "Ländle" scheint sich ja tatsächlich was zu bewegen. Ob sich die Zeitung auch zu alten CDU-Zeiten getraut hätte, derart kritisch zu berichten? Sei es drum - LESENSWERT !

Wir sollten uns  an der Diskussion beteiligen: Leserbriefe, Kommentare, die online-Artikel der Zeitungen bieten dazu eine gute Gelegenheit.

- Jeden Tag eine gute Tat, gegen das "deutsche" Schornsteinfegersystem!
Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
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Gerd aus Strausberg

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #22 am: 06.01.13, 18:10 »
An der Haustür klebt ein Zettel des Schornsteinfegers, wann er seine Scheindienstleistung durchführen möchte.

Er ist ein öffentlich beliehener Handwerker...
... Wer mit derart offiziösen Vollmachten ausgestattet ist, kann sich Kundenfreundlichkeit oder Zuvorkommenheit natürlich sparen...


http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/warteschleife-schornsteinfeger-auf-stippvisite-a-852808.html

Gerd aus Strausberg

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #23 am: 09.01.13, 09:14 »
Nach einer Forsa-Umfrage stürzt die FDP, die sich in den vergangegen Jahren sehr für die Schornsteinfeger eingesetzt hat und die zum Jahresanfang 2013 schnell noch eine Gebührenerhöhung für die sogen. hoheitlichen Tätigkeiten der Bezirksinhaber durchsetzen will, auf zwei Prozent.

http://www.arcor.de/content/aktuell/news_politik_inland/97031855,1,content,Forsa-Umfrage+FDP+st%C3%BCrzt+auf+zwei+Prozent.html

Nach Plänen von Philipp Rösler (FDP) sollen Schornsteinfeger für sogenannte "hoheitliche Aufgaben" mehr Geld bekommen. Dazu gehören die Erstzulassung neuer Heizungsanlagen die Feuerstättenschau und die Ausgabe der Feuerstättenbescheide.

http://www.derwesten.de/wirtschaft/besuch-vom-schornsteinfeger-wird-ab-2013-teurer-id7062407.html
« Letzte Änderung: 09.01.13, 09:18 von Gerd aus Strausberg »

Datko

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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #24 am: 09.01.13, 11:07 »
Nach einer Forsa-Umfrage stürzt die FDP, die sich in den vergangegen Jahren sehr für die Schornsteinfeger eingesetzt hat und die zum Jahresanfang 2013 schnell noch eine Gebührenerhöhung für die sogen. hoheitlichen Tätigkeiten der Bezirksinhaber durchsetzen will, auf zwei Prozent.

http://www.arcor.de/content/aktuell/news_politik_inland/97031855,1,content,Forsa-Umfrage+FDP+st%C3%BCrzt+auf+zwei+Prozent.html

Nach Plänen von Philipp Rösler (FDP) sollen Schornsteinfeger für sogenannte "hoheitliche Aufgaben" mehr Geld bekommen. Dazu gehören die Erstzulassung neuer Heizungsanlagen die Feuerstättenschau und die Ausgabe der Feuerstättenbescheide.

http://www.derwesten.de/wirtschaft/besuch-vom-schornsteinfeger-wird-ab-2013-teurer-id7062407.html

Ich fürchte, dass die Wirtschaftsminister einfach nur unterschreiben und die eigentlich Schuldigen im Wirtschaftsministerium sitzen.
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FDP Umfragewerte in NRW
« Antwort #25 am: 09.01.13, 23:32 »
Zitat von: ARCOR
Schock für die FDP kurz vor der Niedersachsen-Wahl: Die Liberalen stürzen in einer neuen Umfrage auf nur noch zwei Prozent ab.

Da fällt mir doch das hübsche und oft zitierte Beispiel des FDP-Vorsitzenden mit dem Frosch und dem heißen Wasser ein.

Überträgt man dies auf die politische Arbeit von Hr. Rösler, so könnte man sagen:
Nehmen wir eine kleine Partei. Stürzen die Umfragewerte schlagartig ab, wird der Vorsitzende aufspringen und etwas korrigieren. Sinken die Zustimmungswerte jedoch langsam auf 2% ab, wird er untätig sitzen bleiben und mit seiner Partei untergehen.

Und tschüss.

Es gab früher mal eine FDP, die sich als LIBERAL und den BÜRGERRECHTEN verpflichtet empfand.

Aber aus dieser alten FDP ist mittlerweile eine ganz andere Partei geworden. Wen interessieren noch die Bürger. Das Klientel sollen doch wohl nur die Mächtigen und die mit den besonders dicken Geldbeuteln sein.

Aus einer Bürgerrechts-Partei ist eine Wirtschaftsförderungs-Partei geworden.

Aber Politiker, die sich als LOBBY der ABZOCKER geben, brauchen die Bürger nicht. Eine FDP, die lieber Schornsteinfeger verhätschelt und mit Sonder-Funktionen verwöhnt, braucht NIEMAND (außer den Schornsteinfegern) in einem Parlament.

Jeder Wähler in NRW, der vielleicht mal der FDP eine Stimme gegeben hat, sollte sich fragen, ob die Rösser-FDP denn noch die FDP ist, die sie zu Genschers Zeiten mal war. Und ehe man der Lobby der Wirtschaftsinteressen auch noch die Wahlkampf-Förder-Mittel durch eine FDP-Stimme zukommen läßt, wäre jede Stimme für eine SPLITTERPARTEI (die wohl kaum die 5% Hürde schafft) sinnvoller, da man deren Arbeit so zumindest im Wege der Wahlkampfkostenerstattung fördern kann.
« Letzte Änderung: 09.01.13, 23:41 von TWMueller »
Thomas W. Müller
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BMWi hat den Jahreswechsel wohl verschlafen
« Antwort #26 am: 10.01.13, 00:06 »
Nach Plänen von Philipp Rösler (FDP) sollen Schornsteinfeger für sogenannte "hoheitliche Aufgaben" mehr Geld bekommen. Dazu gehören die Erstzulassung neuer Heizungsanlagen die Feuerstättenschau und die Ausgabe der Feuerstättenbescheide.

Da wurde 2008 ein ein NEUES Gesetz (SchfHwG) erlassen. Damit sich die "armen" Schornsteinfeger auf den plötzlich einsetzenden Wettbewerb vorbereiten konnten, war eine Schonfrist bis Ende 2012 vorgeschrieben.

Man hätte jetzt doch vermuten dürfen, dass auch die gut bezahlten Mitarbeiter im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) diese Übergangszeit genutzt hätten, um die zum vollen Inkrafttreten des SchfHwG per 01.01.2013 notwendigen Anpassungen der Kehr- und Überprüfunsordnung (KÜO) vorzubereiten. Aber Pustekuchen!

Schwupps, schon war das Jahr 2013 gekommen. Und KEINE Vorlage der neugefaßten KÜO zwecks Zustimmung des Bundesrats.

Man munkelt nun, Ende März 2013 könnte es soweit sein.

Hat da das Ministerium geschlafen oder hat der Chef des Hauses, Herr Minister Philipp Rösler (FDP) seinen Laden nicht im Griff?

Mir persönlich wäre jedoch eine durchaus denkbare Variante am liebsten. Theoretisch könnte das Ministerium ja erkannt haben, welchen bürokratischen (und rechtswidrigen) Unsinn sie da mit dem neuen Amt des "bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers" erfunden hat, um entgegen dem Grundsatz, dass Handwerker auch auf einem MARKT im Wettbewerb stehen sollen, den "Bezirks-Schornsteinfegern" deren SONDER-Stellung nebst "Kehr-Bezirk" zu retten.

Könnte es sein, dass im Hintergrund vielleicht doch schon das Ende dieses SONDER-Systems eingeläutet wird. Ganz still und leise wurde ja Ende 2012 schon die besondere Alterversorgung für Bezirks-Schornsteinfeger abgeschafft. Ist vielleicht die verzögerte Anpassung der KÜO ein weiteres Indiz, dass man nur noch nach einer Ausrede (oder einem Schuldigen) sucht, um das als Handwerksrecht getarnte "Schornsteinfeger-Wesen" endgültig gesichtswahrend beerdigen zu können? Wäre es nicht schon lange nach Grundgesetz notwendig, dass die einzelnen Bundes-LÄNDER das Baurecht und die Fragen der Gebäudesicherheit und des Brandschutzes völlig neu regeln?

Es bliebe der Politik nur die Klippe, nicht zugeben zu müssen, dass die Bürger jahrzehntelang mit einem angeblichen "Handwerks-Gesetz" verfassungswidrig das Geld aus der Tasche gezogen wurde.

Als kleiner Tipp: Man könnte ja sagen, dass man nach dem Wegfall des alten SchFG jetzt erst die Problematik erkannt hat, dass der "bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger" als BEHÖRDE auftritt, wenn er Feuerstättenbescheide als Verwaltungsakt erläßt. Und wegen der Zuständigkeit der LÄNDER für die Verwaltung sei es halt notwendig, diese Rechtsfragen vom Bund an die LÄNDER abzugeben. Schieben Sie, liebe Politiker, doch die Schuld aufs Grundgesetz. Man würde ja gern, aber die Verfassung ...

Für uns Bürger ist letztendlich gar nicht wichtig, welchen Vorwand die Politik findet, um dem jahrzehntelangen Unrecht endlich ein Ende bereiten zu können, ohne dass man eine "Schuld" zugeben muss. Wichtig ist doch nur, dass SONDER-Gesetze für HANDWERKER von der Bildfläche verschwinden.

SICHERHEIT JA
PROTEKTION NEIN

Es steht jedoch leider zu befürchten, dass sich eine Erfahrung erneut bewahrheitet:
Man spricht von POLITIK,
wenn jemand etwas als richtig erkannt hat
und dann doch etwas ganz anders tut.
« Letzte Änderung: 10.01.13, 00:15 von TWMueller »
Thomas W. Müller
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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #27 am: 01.02.13, 08:01 »
Gesetz zur Neuordnung der Altersversorgung der Bezirksschornsteinfegermeister

http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/467/46714.html

TWMueller

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Schliessung der Rentenkasse
« Antwort #28 am: 01.02.13, 14:46 »
Ergänzende Infos und der Gesetzestext auf den Seiten der BAYERISCHEN VERSORGUNGSKAMMER unter AKTUELLES:

http://www.schornsteinfegerkasse.de/portal/page/portal/bvk/bvk/vdbs/index.html
Thomas W. Müller
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Re: Unkommentierte Presseberichte
« Antwort #29 am: 02.03.13, 20:56 »
Ein frisch gebackener Bezirksschornsteinfeger gibt Bezirk Herten nach weniger als zwei Monaten wieder ab! Man sieht, Herr Müller hat Recht, der Damm ist gerissen und bröckelt.  :o

Quelle:
http://www.hertener-allgemeine.de/lokales/herten/Aerger-im-Gewerbe-Schornsteinfeger-Patrick-Stuermer-gibt-Bezirk-Mitte-wieder-ab;art995,965181

Anfang Januar hatte der neue Bezirksinhaber den Kehrbezirk Herten übernommen, es war sein erster Bezirk und gab ihn nun Ende Februar schon ab. Er beugt sich vor "verwalterischem Chaos und der Konkurrenz", wie er der Zeitung sagte.
« Letzte Änderung: 02.03.13, 21:09 von Gerd aus Strausberg »