Autor Thema: Überprüfungen durch Schornsteinfeger  (Gelesen 9520 mal)

Gerd aus Strausberg

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Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« am: 20.04.13, 16:00 »
Häufig führt man an, das ein Großteil der Heizungsbetreiber ihre Heizungsanlagen nicht regelmäßig bzw. nur in größeren Abständen warten lassen, somit diese Messungen nicht in jedem Fall durchgeführt werden, also weder vom Heizungsfachmann noch vom Schornsteinfeger. Wen schert es, wenn die unsinnige Datenbank nicht mit sinnlosen Daten gefüttert wird? Niemand erleidet einen Nachteil dadurch, außer Schornsteinfeger, die dann kein Geld mehr von der Bevölkerung eintreiben können für diesen Firlefanz.

Es wird immer von den Schornsteinfegern behauptet, die Heizungsfachleute können sich schließlich nicht selbst überprüfen, dafür bedarf es einer neutralen und unabhängigen Berufsgruppe. Ob diese Berufsgruppe wirklich so neutral ist wie sie sich immer darstellt, sei dahingestellt, aber niemand kommt offensichtlich auf die Idee zu hinterfragen, ob die Heizungsfachleute wirklich überprüft werden müssen. Es wird immer nur so hingenommen, dass in Deutschland alles und jeder überprüft, kontrolliert und gegängelt werden muss. Spätestens beim WARUM wird sich die Erkenntnis aufdrängen, dass das überhaupt nicht erforderlich ist. Aus technischer Hinsicht ohnehin nicht, denn moderne Heizungsanlagen lassen sich nicht betreiben, wenn eine ernstzunehmende Störung vorliegt und das Vertrauen in die Heizungsfachleute sollte so weit reichen, ihnen nicht einen Laien, wie es der Schornsteinfeger nun einmal ist, vor die Nase zu setzen.

Beim heutigen Stand der Technik ist davon auszugehen, dass die Anlagen beim Auftritt von erheblichen Defekten abschalten, der Weg zum Heizungsmonteur ist dann vorgezeichnet. Nach erfolgter Reparatur wird niemand freiwillig auf die Idee kommen, jetzt auch noch den Schornsteinfeger zu bestellen, dass der die Arbeit des Heizungsfachmannes überprüfen soll …, oh je, oh Schreck … und genau hier ist der entscheidende erste Punkt erreicht, der Schornsteinfeger ist arbeitslos und deshalb wird mit fadenscheinigen Argumenten, mit Händen und Füßen, mit Lügen und Unterstellungen dagegen gekämpft. Es kann nicht sein was nicht sein darf, die Spezis der Feger muss erhalten bleiben, koste es was es wolle.

Schornsteinfeger sind ein Beispiel für Beschäftigung ohne einen sichtbaren Nutzen zu erbringen, sie sind Parasiten, die ihren  Lebensunterhalt anderen Menschen mit Zwang und Gewalt wegnehmen, sie sind Meister der Lüge und des Betruges. Sie veröffentlichen Berichte nach denen wären in Deutschland Tausende von Toten jährlich zu erwarten und Feuersbrünste würden ganze Städte darin raffen. Mit meisterhaft vorgetragenen Lügenmärchen und kostspieliger Propaganda, mit hervorragend durchorganisierten Lobbytätigkeiten mit der hunderte ehemalige Feger und Funktionäre beschäftigt sind, die letztendlich der Bürger bezahlen muss. Aus ihrer Sicht ist dieses Schreckensbild der Zukunft nur durch ihr Dasein zu verhindern.

Gerd aus Strausberg

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #1 am: 20.04.13, 16:03 »
Ihr selbst geschaffenes Image vom Glücksbringer soll das alles verbergen, doch das sind sie schon lange nicht mehr, die Glücksbringer der Nation. Sie wissen das und deshalb versuchen sie sich ständig in Presse, Rundfunk, Fernsehen und ihren sonstigen Auftritten in´s Licht des Glücksbringers zu stellen. Seit es moderne Heizungsanlagen, die mit Öl und Gas betrieben werden gibt, sind sie überfordert und überflüssig. Seit es moderne Heizungsanlagen gibt, maßen sie sich an, diese kontrollieren zu müssen und Sie maßen sich an, die eigentlichen Fachmänner des Heizungsgewerbes zu maßregeln.

Warum muss die Arbeit des Heizungsinstallateurs überhaupt überprüft werden? Etwa um dessen schlechte Arbeit zu bemängeln? Ganz sicher nicht, denn die Arbeit des Elektrikers wird auch nicht überprüft, warum auch, ein wenig Vertrauen sollte schon vorhanden sein und der alte Spruch „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ wird nur von denen gebraucht, denen er in den Kram passt nämlich die, die etwas „überprüfen“ wollen um daraus Profit zu schlagen. Warum wird nicht hinterfragt, warum der Heizungsfachmann durch den Schornsteinfeger überprüft werden muss? Eine Antwort wird sich nicht so schnell finden lassen. Wenn man lange genug nachdenkt kommt man allerdings darauf: eine Überprüfung ist notwendig, um 20.000 Schornsteinfegern ihren Broterwerb zu sichern, denn 18.000 Schornsteinfeger wären von einen auf den anderen Tag arbeitslos, fiele die unsinnige Überprüfung der Arbeit des Heizungsfachmannes weg.

Der Schornsteinfeger überprüft ja die Arbeit des Heizungsbauers nicht wirklich. Machen wir es uns gegenwärtig, was bei der Scheindienstleistung durch den Schornsteinfeger passiert: Er lässt die Heizungsanlage zur Unzeit hochlaufen, vergeudet Energie, belastet die Umwelt durch Einschaltung der Anlage, teilweise zur warmen Jahreszeit, und belastet sie nicht zuletzt auch durch seine sinnlosen Umherfahrereien mit dem PKW, führt lediglich eine Abgasmessung durch, öffnet nicht einmal das Gehäuse der Heizungsanlage und bezeichnet diese Scharlatanerie auch noch als TÜV an der Heizung. Spätestens hier wird deutlich, er überprüft nicht, sein Tun lässt an Sinnlosigkeit kaum noch einen Spielraum nach oben offen.

Gerd aus Strausberg

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #2 am: 20.04.13, 16:18 »
Er ist ein Lügner, er ist ein Betrüger, er ist einer, der Sicherheit vorgaukelt und keine geben kann. Er ist ein gefährlicher Mann, der Bezirksschornsteinfeger.

Er schickt seinen Gesellen für knapp zehn Minuten in meinen Heizungsraum, der will in dieser knappen Zeit meine Gasheizung überprüft haben, das kann er nicht, die Zeit ist zu kurz. Er sagt mir, dass alles in Ordnung ist, er suggeriert mir, ich muss keinen Heizungsfachmann bestellen, aber er weiß es nicht, er denkt nur es zu wissen, er ist dermaßen von sich und seinen Fähigkeiten eingenommen, er der Halbgott, dass er mir sagen kann „alles in Ordnung“.

Durch diese gefährliche Aussage bin ich geneigt, mich in absoluter Sicherheit zu wiegen, einer falschen Sicherheit. Hätte er meine Gasheizung überprüft, indem er das Gehäuse geöffnet, hineingeschaut, den eventuellen Verschmutzungsgrat festgestellt, den Brenner kontrolliert, die Steuerung getestet … , er tut es nicht. Er ist ein Gott, indem er in weniger als zehn Minuten ohne jede Kontrolle meine Heizung als funktionstüchtig und störungsfrei ansieht …

Wohl dem, es kommen mir Zweifel, schon wegen der kurzen Zeit. Wäre er nicht gekommen, ich hätte ihn auch nicht gerufen, warum auch, ich hätte den Heizungsfachmann bestellt, so das er meine Anlage überprüft, aber der Scharlatan ist gekommen, ganz ohne meinen Wunsch, kassiert 60 Euro für fünf Minuten Hokuspokus und meint, ich benötige den Heizungsfachmann erst, wenn er, der schwarze Mann, mir das sagen würde.

Nun weiß ich, dass das nicht so ist und bestelle den Fachmann, so dass er nach dem Rechten sieht. Doch wie viele Bürger wissen das nicht und vertrauen dem Schornsteinfeger? Würde die Industrie uns nicht so gut durchdachte und sichere Heizungsanlagen zur Verfügung stellen und würde der Durchschnittsbürger dann auch noch dem Schornsteinfeger vertrauen, viele Unfälle durch Heizungsanlagen wären vorprogrammiert. Doch die Heizungstechnik ist sicher und so können Scharlatane, durch staatliche Gesetze sanktioniert, die Bürger über den Tisch ziehen.

Jeder Heizungsbetreiber, der das erkannt hat, wird ihn nicht mehr bestellen wollen, jetzt nach neuem Recht. Aber hat er eine andere Möglichkeit, solange es so gut wie noch keine freien Feger gibt?

TWMueller

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #3 am: 21.04.13, 00:03 »
Es wird immer von den Schornsteinfegern behauptet, die Heizungsfachleute können sich schließlich nicht selbst überprüfen, dafür bedarf es einer neutralen und unabhängigen Berufsgruppe. Ob diese Berufsgruppe wirklich so neutral ist wie sie sich immer darstellt, sei dahingestellt, ...

EIGENTOR der Schornmsteinfeger !!!

Wenn also der Feger nötig ist, um den Heizungsinstallateur zu kontrollieren, wer ist dann zuständig, den Schornsteinfeger zu überprüfen?

Immerhin sollen die Schornsteinfeger doch die Schornsteine fegen, also BRANDGEFÄHRLICHEN RUSS ENTFERNEN. Wer aber kontrolliert dann, ob der Schornstein sauber ist? Der selbe Schornsteinfeger, der eben noch gekehrt hat. Denn erst rechnet er eine Position "Kehren" ab und eine Zeile tiefer in der Rechnung taucht dann die "Abgaswegeüberprüfung" auf.

Hoppla, der kontrolliert sich ja selbst.
Doch damit nicht genug. Der Feger kommt wieder. Er nennt dies dann "Feuerstättenschau" und kontrolliert, ob er zuvor richtig kontrolliert hat.

Eigentlich wäre so etwas (zumindest was den Erlass von Feuerstättenbescheiden angeht) auch rechtlich gar nicht zulässig.

Zitat von: Verwaltungsverfahrensgesetz
§ 20 VwVfG - Ausgeschlossene Personen

(1) In einem Verwaltungsverfahren darf für eine Behörde nicht tätig werden,
1. wer selbst Beteiligter ist;
2. wer Angehöriger eines Beteiligten ist;
3. wer einen Beteiligten kraft Gesetzes oder Vollmacht allgemein oder in diesem Verwaltungsverfahren vertritt;
4. wer Angehöriger einer Person ist, die einen Beteiligten in diesem Verfahren vertritt;
5. wer bei einem Beteiligten gegen Entgelt beschäftigt ist oder bei ihm als Mitglied des Vorstands, des Aufsichtsrates oder eines gleichartigen Organs tätig ist; dies gilt nicht für den, dessen Anstellungskörperschaft Beteiligte ist;
6. wer außerhalb seiner amtlichen Eigenschaft in der Angelegenheit ein Gutachten abgegeben hat oder sonst tätig geworden ist.

Dem Beteiligten steht gleich, wer durch die Tätigkeit oder durch die Entscheidung einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil erlangen kann.
Dies gilt nicht, wenn der Vor- oder Nachteil nur darauf beruht, dass jemand einer Berufs- oder Bevölkerungsgruppe angehört, deren gemeinsame Interessen durch die Angelegenheit berührt werden.

Wenn der "bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger" also Termine in den Feuerstättenbescheiden so festlegt, dass er möglichst ganze Strassenzüge in einem Rutsch abarbeiten kann, verschafft er sich für seinen HANDWERKSBETRIEB einen betriebswirtschaftlichen Vorteil. Und bitte ganau lesen, es heißt "erlangen KANN". Es genügt also, dass die Gefahr besteht, er muss nicht unbedingt und in allen Fällen, in denen er Feuerstättenbescheide erläßt, auch den Kehr- oder Prüfauftrag erhalten. Es genügt, wenn der Fall eintreten KANN.

Und nach Nr. 6 wäre er auch gleich außen vor. Wer ein Mal als Handwerker im Haus war und z.B. eine CO-Messung gemacht hat, war ja bereits GUTACHTERLICH tätig. Die OFD Koblenz hatte zum Jahreswechsel besonders darauf hingewiesen, dass die Prüfungen des Schornsteinfegers als GUTACHTERLICHE Tätigkeit zu verstehen sind. Nach dem ALLGEMEIN gültigen Verwaltungsrecht wäre somit jeder HANDWERKER, der bereits in einem Objekt tätig war, an der Mitwirkung beim Erlass eines diesbezüglichen Verwaltungsakts (Feuerstättenbescheids) gehindert. Nur, das, was ALLGEMEIN gültig ist, muss in Deutschland noch lange nicht für SCHORNSTEINFEGER gelten. Hier wird ja seit jeher ein EXTRA SÜPPCHEN gekocht.

Baurecht ist LANDES-Recht. Aber beim Schornstein, der eigentlich als Bestandteil eines Gebäudes zu sehen wäre, gilt das nicht. Hier mauchelt die Feger-LOBBY mit der BUNDES-Politik und schon wird die Wirtschaftsförderung für diese Berufsgruppe als "Handwerksgesetz" getarnt. Es geht zwar angeblich um die SICHERHEIT von Feuerstätten, aber z.B. "Feuerstätten-Sicherheitsgesetz" darf man das nicht nennen, dann würde ja womöglich auch noch der gutmütigste Verwaltungsrichter merken, dass der BUND für derartige Regelungen nach Grundgesetz gar nicht gesetzgebungsbefugt ist. Vielleicht würde sich ja auch mal jemand wundern, warum das WIRTSCHAFTS-Ministerium für SICHERHEITS-Fragen zuständig sein soll, obwohl SICHERHEIT eigentlich in die Sphäre des INNEN-Ministeriums fallem würde. Aber, bitte nicht wundern, es hat schon seine Richtigkeit. Es geht ja prmär nicht um die SICHERHEIT, es geht um das WIRTSCHAFTLICHE Wohl der Schornsteinfeger. Und für die Wirtschaft ist eben das BMWi zuständig.

Wenn die Feger also noch mal behaupten, sie müssten ja die Arbeit der Heizungsinstallateure kontrollieren, nehmen wir sie doch endlich mal beim Wort. Übertragen wir doch einfach alle Prüf- und Kontrollaufgaben auf eine NEUTRALE Prüforganisation (TÜV, DEKRA u.ä.). Die kann dann die Kehrarbeiten der Schornsteinfeger kontrollieren. Und wetten, wenn die Feger dann plötzlich selbst den TÜV bestellen (und bezahlen) müssen, um in ihren Häusern die Sicherheit KONTROLLIEREN zu lassen, wird Manches gar nicht mehr so wild aussehen, wie es heute noch dargestellt wird.

Wenn die Feger also die TRENNUNG von Arbeitsausführung und Kontrolle fordern, unterstützen wir sie. TRENNEN wir als Erstes mal STAAT und WIRTSCHAFT. Aus "Kehrbezirken" werden "Wohnbereiche". Und die NEUTRALE Wohnbereichs-Verwaltung kann natürlich NICHT von einem Schornsteinfeger übernommen werden. Dieser führt ja Kehrarbeiten aus. Arbeitsausführung und Kontrolle jedoch sollen getrennt werden. Alle anderen Berufsgruppen dürfen sich bewerben, sie müssen jedoch UNBEFANGEN und NEUTRAL sein.

Oder wir lösen das Dilema ganz einfach:
Tonne auf, Schornsteinfeger-Handwerksgesetz und KÜO rein, Tonne zu.
Einem minimalen Verlust an (Schein)-Sicherheit stünde ein grosser Gewinn an Rechtsstaatlichkeit gegenüber. Lobby verliert, Deutschland gewinnt.
« Letzte Änderung: 21.04.13, 00:12 von TWMueller »
Thomas W. Müller
Aktion SchornsteinFegerRechts-Reform

Tel.: 0170 5258679
Mail: AKTUELL BITTE  KEINE MAILS
FORUM: http://sfr-reform.carookee.com/
Ich freue mich über jeden persönlichen Kontakt.

Gerd aus Strausberg

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #4 am: 19.02.14, 20:10 »
Unter dem Titel „Rauchmelder rettet Paar das Leben“ schreibt die „Märkische Oderzeitung“:

Das in Grünheide (nahe Strausberg) ein Rauchmelder dafür sorgte, dass ein älteres Ehepaar nicht zu Schaden kam. Dieses hatte im Haus den Kamin angeheizt, dabei kam es zu einer Durchzündung im Schornstein. Ein in der Wohnung angebrachter Rauchgasmelder schlug Alarm. Das Ehepaar konnte sich nach draußen retten.

„Der Schornsteinfeger habe den Zug, der regelmäßig kontrolliert worden war, gesperrt", so heißt es in der Zeitungsmeldung. Ein nicht nur fast alltäglicher Vorfall, der auch nicht gerade interessant ist, aber man sollte hier zwischen den Zeilen lesen.

Der Schornstein wurde vom Kehrbezirksinhaber oder dessen Angestellten „regelmäßig“ kontrolliert, das aber wohl eher vom Schreibtisch aus und natürlich auch zu den bekannten Horrorpreisen abgerechnet. Auch ein nicht nur alltäglicher sondern eher regelmäßiger Vorgang bei den Bezirksinhabern, denn so sind sie es von je her gewohnt.

Aber eine zweite Tatsache ist viel interessanter, denn ein billiges technisches Gerät für fünf Euro hat die Heizungsbetreiber vor schlimmen Folgen bewahrt und das überaus sehr wirkungsvoll und nicht der Schornsteinfeger, für dessen wirkungslosen Einsatz, für eher hundert Euro. Übernimmt der Feger diese Überwachungstätigkeit, mal vorausgesetzt, er macht es nicht vom Schreibtisch aus, dann überwacht diese Gerät 365 Tage im Jahr die Wohnung und nicht nur für einen Tag wie beim Feger. Für die Zweijahresrechnung des Fegers kann ich 20 Rauchgasmelder kaufen und damit eine ganze Schule ausrüsten und überwachen und das wirkungsvoller als der Feger dies jemals tun könnte.


Quelle:
„Märkische Oderzeitung“ MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1247667/
« Letzte Änderung: 26.02.14, 20:01 von Gerd aus Strausberg »

Monopolgegner

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #5 am: 19.02.14, 20:21 »
ABER:

Ein Neu gekaufter Rauchmelder funktioniert nur solange, bis der Russfuzzi seine Griffel an den Melder streckt. Mir schwant Böses, wenn die Fuzzis auch irgendwann die Melder überprüfen sollen.

Ohha!

Dann besser vom Schreibtisch aus.
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Gerd aus Strausberg

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #6 am: 19.02.14, 21:17 »
Da ist was dran. Vom Schreibtisch aus kann der Schornsteinfeger, abgesehen von seiner Mondrechnung, keinen sehr großen Schaden anrichten!  ;D

Gerd aus Strausberg

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #7 am: 20.02.14, 14:34 »
Der Kamin brannte, er konnte nicht ohne weiteres durch den Schornsteinfeger gekehrt werden, da die Äste eines großen Baumes den Weg zum Kamin versperrten.

So wurde die Drehleiter der Feuerwehr geholt und der Zugang zum Kamin frei geschnitten, so das der
Schornsteinfeger den Kamin – ebenfalls mittels Drehleiter – gut erreichen konnte.

Die Bewohner des Hauses wurden vom Rettungsdienst zunächst versorgt, später dann
auch ins Krankenhaus gefahren.

Quelle:
http://westreporter-news.de/?p=4298

Laut Gesetz musste auch hier regelmäßig gekehrt werden (vom Schreibtisch aus?)  ::). Da ist es doch mehr als verwunderlich, dass der Baum so schnell gewachsen ist, dass plötzlich der ganze Kamin zugewachsen war  ???. Vielleicht eine genmanipulierte Neuzüchtung eines Baumes  :o?

Monopolgegner

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Re: Überprüfungen durch Schornsteinfeger
« Antwort #8 am: 20.02.14, 18:59 »
Ohha,- mir schwant da Böses.

Im Umkehrschluss wird das wohl bedeuten: das die Schornsteinfegerlobby demnächst eine neues Gesetz in Umlauf bringt, das einen Aktionsradius von mehreren Metern rund um die Schornsteinöffnung offenbaren wird. Heißt also,- ein Weiteres Mittel um die Bürger abzuhocken.

UND,- die Gärtnerbetriebe etc. bekommen ordentlich Arbeit zugeschustert.
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