Autor Thema: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger  (Gelesen 25844 mal)

TWMueller

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #15 am: 04.02.13, 08:36 »
Warum ist für Schornsteinfeger der 31. März ein wichtiger Stichtag?

Ende Winterschlaf - Anfang Frühjahrsmüdigkeit.
Thomas W. Müller
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Gerd aus Strausberg

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #16 am: 06.02.13, 22:10 »
Kommt ein Schornsteinfeger in die Bücherei und fragt die Verkäuferin:
"Wo finde ich bitte das Buch "Der Schornsteinfeger, für Ihre Sicherheit zuständig!"
Darauf die Verkäuferin:
"Da müssen Sie mal in der Märchenabteilung nachfragen!  :o "

TWMueller

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #17 am: 08.02.13, 00:30 »
Kopfschüttelnd stellte klein Fritzchen die Tage fest:

"Schornsteinfeger haben doch einen perversen Job.
Sie gehen von Haus zu Haus.
Sie kommen meist, wenn die Männer bei der Arbeit sind.
Erst schauen sie unten rein.
Dann wollen sie ihn von oben einführen.
Und für den Spaß bekommen sie auch noch Geld."
Thomas W. Müller
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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #18 am: 12.02.13, 22:07 »
Ich bin dann mal weg - gefegt - oder - die alten Griechen würden sich im Grabe umdrehen...

Das IOC hat heute mitgeteilt, daß Ringen ab 2018 aus dem Olympischen Programm genommen wird.
Ersetzt wird Ringen durch Fegen - Schornsteinfegen!

Deutschland hat bereits 25.000 Teilnehmer anmeldet.

Am neuen Olympiastützpunkt in St. Augustin herrscht Aufbruchstimmung. Eine Medaille sei das Ziel...
Mit freundlichem Gruß

MM

Gerd aus Strausberg

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #19 am: 20.04.13, 15:14 »
In Deutschland kann man das nicht so genau wissen…

Eine Situation, die ich mir in Deutschland unbedingt vorstellen kann: Die Lobby der Gastwirte hat es geschafft, in einem Gesetz zu verankern, dass jeder Bürger einmal im Jahr in eine bestimmte Gaststätte geht um dort ein Bier zu trinken. Es handelt sich hier um die „Bezirksgaststätte“ und der Wirt ist der Gaststättenbezirksinhaber. Nun komme ich also dieser Verpflichtung nach, denn in meinem „Gaststättenbescheid“, den mir der Wirt kostenpflichtig für 12,50 € zugestellt hat steht, das ich dieses innerhalb der Monate Januar und Februar so tun muss, ansonsten droht ein empfindliches Bußgeld, auch kann ich durch Ordnungsamt und Polizei zwangsweise in die „Bezirksgaststätte“ gebracht werden und man wird mir dort das Bier notfalls in gefesseltem Zustand mit einer Schnabeltasse einführen. Nun gut, ich bin ja ein gesetzestreuer Bürger und gehe innerhalb der im kostenpflichtigen „Gaststättenbescheid“ festgelegten Frist dorthin und trinke schön brav mein Bier. Nun kommt die Rechnung, ich soll 100 € dafür bezahlen. Auf meine erstaunte Frage, warum der Preis so erschreckend hoch ist, antwortet mir der „Gaststättenbezirksinhaber“: Mit dem Verkauf des Bieres ist es nicht getan, denn ich muss in eine staatlich vorgeschriebene Datenbank diesen Vorgang eintragen, ich muss das Bierbuch führen und ich muss den Besuch in meiner Gaststätte planen. Das kostet Zeit und die muss ich mir bezahlen lassen, denn als hochqualifizierter Dienstleister und „Gaststättenbezirksinhaber“ stehen mir pro Arbeitsstunde 70 € zu.

In Deutschland undenkbar? Wohl kaum. Denn ab Januar darf ich auch Fernsehgebühren bezahlen, wenn ich überhaupt keinen Fernseher besitze. Selbst Bürger, die taub und blind sind, weder Radio nach Fernsehen benutzen können, müssen Fernsehgebühren in Deutschland zahlen, oder ist das jetzt ein Witz… ? In Deutschland kann man das nicht so genau wissen…

Es soll in Deutschland sogar eine Schornsteinfegerlobby geben. Die behaupten, dass sie die modernen computergesteuerten Heizungsanlagen überprüfen können und müssen und verlangen dafür mehr als 50 € und das schaffen sie innerhalb von fünf bis zehn Minuten, eine enorme Leistung. Wenn man diese „Leistung“ hinterfragt erfährt man, das der hohe Preis dadurch zustande kommt, das man im staatlichen Auftrag auch noch Daten sammelt, diese in Datenbanken eintragen muss, das man Statistiken führt über Umweltverschmutzung, über CO2-Austoß und das Kehrbuch gibt es da auch noch. Vor 70 Jahren mussten auch noch die Häuser durchforstet werden nach versteckten Kommunisten und Juden und festgestellt werden, ob die Heizungsbetreiber kriegswichtige Metalle besaßen und nicht abgegeben haben. Heute entfällt das und dadurch kommen wir mit 50 € pro zehn Minuten durch, sonst wäre es teurer gewesen. Da das nun wegfällt, müssen wir den Schornsteinfegern natürlich andere Tätigkeiten zugestehen, denn die wollen ja keine Verluste haben. Da sollen dann Rauchgasmelder überprüft werden und man will die Holzfeuchte messen und natürlich auch die Dämmung der Häuser kontrollieren…, oder ist das jetzt ein Witz… ? In Deutschland kann man das nicht so genau wissen…
« Letzte Änderung: 21.04.13, 23:50 von Gerd aus Strausberg »

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #20 am: 20.04.13, 23:24 »
Nur als Hinweis an die Besucher, die sich erstmals auf diese Seiten verirrt haben:

Der vorherstehende Beitrag ist keineswegs eine karnevalistische Büttenrede aus dem Rheinland. Zwar etwas ironische Analogie, aber leider gelebte Praxis von Flensburg bis Garmisch. "Bürger steh' stamm, Dein Bezirks-Feger kommt. Nicke still und erdulde, was auch immer der Fachmann will. Störe nicht die wichtigen hoheitlichen Arbeiten. Beschränke Dich aufs Bezahlen. Es darf auch ruhig in Bar in die Tasche des Fegers sein."

"Ach ja, liebe Mitbürger. Nehmt Euer Wahlrecht ernst. Geht zur Wahl. Entscheidet Euch mühsam für das Politikpersonal, das künftig von Euch bezahlt wird. Aber rechnet nicht damit, dass sich etwas ändert. Wen auch immer Ihr wählt, die wirklichen Entscheidungen werden nicht im Parlament, sondern in modernen Konferenzräumen getroffen. Und Ihre Schornsteinfeger-Lobby wird sich auch künftig dafür einsetzen, dass Deutschland sicher bleibt. Zumindest, was das Einkommen der Bezirksaufseher anbelangt."
Thomas W. Müller
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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #21 am: 21.04.13, 15:59 »
@TWMueller

... Bürger steh' stamm, Dein Bezirks-Feger kommt...

Nachfolgendes gab ein Obermeister von sich   :o :

"Früher sind die Leute stramm gestanden, wenn der Kaminkehrer gekommen ist,
heute ist das leider nicht mehr der Fall."

Spruch von Günter Dieckhöner, Obermeister der Schornsteinfegerinnung Bremen und Landesinnungsmeister.

Gerd aus Strausberg

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #22 am: 04.06.13, 23:28 »
Nur mal so zum Nachdenken und nicht ganz ernst gemeint…

Unter dem Thema „Auftrag über die Durchführung von Schornsteinfegerarbeiten“ hier im Gästebuch fragt @Berath nach, was man davon halten soll:

„… der Bezirks-Schornsteinfeger hat mir einen Auftrag zum Gegenzeichnen in den Briefkasten geworfen, die bei mir ein paar Fragen aufwerfen.
Konkret soll ich folgendes unterschreiben:
Hiermit beauftrage ich den Schornsteinfegermeisterbetrieb XXX die notwendigen, wiederkehrenden Kehr- und Überprüfungsarbeiten auszuführen.
Der Auftrag bezieht sich auf das Haus XXX, in 12345 XXX.
Die Berechnung erfolgt auf der Basis der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Rechtslage.
Die Vereinbarung gilt für ein Ausführungsjahr. Sie verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn dieser nicht sechs Wochen zum Ablauf des Kalenderjahres schriftlich widersprochen wird.“

Quelle:
http://www.kontra-schornsteinfeger.de/forum/schornsteinfegergebuehren-ausbeutung/auftrag-uber-die-durchfuhrung-von-schornsteinfegerarbeiten/msg2491/?topicseen#msg2491

Ich frage mich, wie kommt der kehrbezirksbesitzende Handwerker mit Namen Schornsteinfeger an die Daten der Kunden, um denen, wie im oberen  Beispiel gezeigt, madige Verträge unterzujubeln.

Etwas näher kommt man diesem Phänomen, wenn man die gespaltene Persönlichkeit oder die beiden „Ichs“ des Kehrbezirksinhaber betrachtet:

Am 01.01.2013 kam es erstmals dazu, dass der Heizungsbetreiber zwischen der Behörde „Bezirksschornsteinfeger“ und dem Gewerbetreibenden „Schornsteinfeger“  trennen kann. Das aber nur scheinbar, denn der „Bezirksschornsteinfeger“ und der ein Gewerbe betreibende „Schornsteinfeger“ sind ein und dieselbe Person. Das eine „Ich“ dieser Person kontrolliert die Feuerstätten durch eine per Gesetz vorgeschriebene „Feuerstättenschau“ und legt in einem „Feuerstättenbescheid“ als Amtsperson fest, welche Arbeiten auszuführen sind.

Das zweite „Ich“ dieser Person möchte dann diese Arbeiten selbst ausführen. Dazu muss er erst einmal zu Kunden kommen, wie macht er das? Das erste „Ich“, nämlich die Amtsperson, darf laut Gesetz seine Daten, die ihm durch das hoheitliche Kehrbuch zur Verfügung stehen, nicht an andere Personen weitergeben, so auch nicht an sein zweites „Ich“, hier der Gewerbetreibende. Das klingt sehr verworren und ist auch so nur in Deutschland möglich. Wie nun das zweite „Ich“ an die im Kehrbuch stehenden Daten kommt, bewegt sich im Dunklen. Da ja beide „Ichs“ nicht nur im gleichen Haus wohnen, sondern auch das gleiche Bett benutzen, ist es fraglich, ob das zweite „Ich“ die Daten heimlich aus dem Kehrbuch stielt, wenn das erste „Ich“ schläft und dann die hoheitlich betreuten Kunden des ersten „Ichs“ anschreibt, um sie als Kunden zu gewinnen. Oder handelt das erste „Ich“ gesetzwidrig und plaudert dem zweiten „Ich“ diese Daten aus. Jedenfalls gibt es da keine Zeugen und es ist nicht feststellbar, wer die strafbare Handlung begangen hat.

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #23 am: 05.06.13, 00:54 »
Bei derart gespaltenen Persönlichkeiten wird der Besuch beim Psychiater wohl bald als Berufskrankheit anerkannt. Auf der Couch von Dr. Freud (oder einem Nachfolger) kann dann das Behörden-Ich mit dem Handwerks-Ich einen tiefenpsychologischen Diskurs führen.

Praktisch könnte man den Behörden-Handwerks-Zwittern empfehlen, neben dem schwarzen Zylinder, den der Handwerker trägt, noch einen weißen Hut für seine Aufseherfunktion anzuschaffen. Je nach Rolle kann dann die Kopfbedeckung gewechselt werden. Verknüpft der Feger dann die Kopfbedeckung entsprechend einer neurolinguistischen Programmierung mit einem Rollengefühl als Anker, kann er spielend als quasi Multitasking zwischen den Funktionen hin und her wechseln. Und der Bürger muss nur noch auf den Hut achten, um unterscheiden zu können, ob er gerade mit einem Behördenleiter oder einem Handwerker spricht.
Thomas W. Müller
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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #24 am: 30.11.13, 23:53 »
Ich bin der Meinung, das Russfuzzies einfach nur verkappte Proktologen sind.
Wegen der eingeführten Zensur des Admins in diesem Forum und dadurch Streichungen von Beiträgen, beteilige ICH mich hier an nichts mehr. Wie Viele andere ebenfalls. Ich und viele andere auch aus diesem Forum bin/ sind im Forum: http://www.carookee.com/forum/sfr-reform

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #25 am: 01.12.13, 17:27 »
STIMMT NICHT !
Proktologen haben studiert.
Thomas W. Müller
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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #26 am: 06.12.13, 19:08 »
Das heißt also im Umkehrschluss:

um Schornsteinfeger zu werden, reichen Kindergarten und Hauptschule. Und wenn man nach der 7.Klasse entlassen wird,- für ne Schornsteinfegerausbildung genügt das.
Wegen der eingeführten Zensur des Admins in diesem Forum und dadurch Streichungen von Beiträgen, beteilige ICH mich hier an nichts mehr. Wie Viele andere ebenfalls. Ich und viele andere auch aus diesem Forum bin/ sind im Forum: http://www.carookee.com/forum/sfr-reform

mork vom ork

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #27 am: 07.12.13, 12:37 »
"HR" hat völlig Recht!

Wo sind die ganzen Verbraucherschutzorganisationen bei dieser Sauerei? Wo der Verbraucherschutz?


Mit immer mehr Repressalien und Auflagen wird dem Heizungsbesitzer immer mehr Geld aus der Tasche gezogen, und die BSF sind die Begünstigten! Wo bleibt da die Gerechtigkeit, wenn man den BSF ablehnt, oder der BSF den Kunden ablehnt, weil der Kunde unangenehme, aber berechtigte Fragen gestellt hat? Dann versucht man einen FREIEN Schornie zu bekommen. Nur gibt es auf dem platten Land keinen! Die Hürden wurden sind so hoch gelegt, dass kein Interesse besteht dem Kehrbezirksinhaber (was für ein Titel zum Abzocken!!) Konkurenz zu machen! Und wenn man keinen findet, wird von der Behörde einer bestimmt der dann aber noch mehr kostet!

Hier wurde durch die Schornie-Lobby und den davon nutznießenden Parteien eine Abzock-Maschinerie in Gang gesetzt, die ihresgleichen sucht!

Datko

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #28 am: 08.12.13, 11:35 »
[...]
Es kann doch nicht sein, dass wir uns nur als Einzelkämpfer dagegen wehren können.

HR

Für alle:
Es kann aber nicht schaden, selbst auch aktiv zu werden:
http://www.kontra-schornsteinfeger.de/schornsteinfeger-gegenmassnahmen.html

Es ist sogar noch zu befürchten, dass in manchen Verbänden Schornsteinfeger sitzen, die versuchen aufkeimende Kritik zu ersticken.
« Letzte Änderung: 08.12.13, 11:47 von Datko »
Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfeger-Monopol Sektion Bayern
Forum : www.kontra-schornsteinfeger.de

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Re: Scherzhaftes um den Schornsteinfeger
« Antwort #29 am: 08.12.13, 21:16 »
Hört doch auf Witze zu machen, was soll das, viele Schornsteinfeger sind normale umgängliche Menschen.

Ein Witzchen in Ehren kann Niemand verwehren.
Oder ist es vielleicht schon GALGENHUMOR ?

Aber, nun mal ganz im Ernst: Natürlich sind auch viele Schornsteinfeger ganz "normale umgängliche Menschen". Aber der ganz "normale umgängliche" KFZ-Mechaniker darf trotzdem keine Hauptuntersuchung am KFZ durchführen. Der ganz "normale umgängliche Mensch" von nebenan darf nur dann als Arzt arbeiten, wenn er ein STUDIUM erfolgreich absolviert hat.

Wenn also EINE STELLE (als BEHÖRDE) hoheitlich technische PRÜFUNGEN durchführen soll und VERWALUNGSAKTE erlassen darf, so würde ICH schon erwarten, dass derjenige eine FUNDIERTE VERWALTUNGSAUSBILDUNG oder ein TECHNISCHES STUDIUM absolviert hat.

Russ entfernen kann ein (hoffentlich) guter und freundlicher HANDWERKER. Aber muss man diesen dann auch gleich um BEZIRKS-GEBÄUDE-ÜBERWACHER ernennen? as mach diese SPEIAL-GEBÄUDE-REINIGER eigentlich zu so etwas Besonderem, dass sogar das GRUNDRECHT (Unverletzlichkeit der Wohnung) eingeschränkt werden soll / darf?

Nun aber zurück zum Thema. Also noch etwas SCHERZHAFTES:

Ein Schornsteinfeger findet in der Wartungsklappe des Schornsteins eine alte Flasche. Neugierig zieht er den Korken heraus. Zischend entweicht weißer Rauch und ein Flaschengeist erscheint. Dieser dankt dem Feger für seine Befreiung und gewährt ihm drei Wünsche.

Der Schornsteinfeger überlegt nicht lange und wünscht sich, auf einer Insel mit Palmen und Sonnenschein zu liegen. ... Pling..., schon liegt er am schönsten Strand der Welt.

Als er seinen zweiten Wunsch äussert, von knackigen, gut gebauten, einheimischen Mädchen verwöhnt zu werden, ... Pling..., geht auch dieser Wunsch in Erfüllung.

Er fühlt sich sichtlich wohl und überlegt kurz, was er sich noch wünschen soll. Als Letztes wünscht er sich, nie wieder zu arbeiten, kein Stress mehr, nur noch erholsame Ruhe ... Pling..., und schon steht er wieder im Heizungskeller.
Thomas W. Müller
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